Opernball Leipzig

Morgen, am 16.10.2010, veranstaltet die Opernball GmbH unter dem Motto “Viva Cracovia”  zum 16. Mal den Opernball Leipzig. Das Motto steht unter dem Namen der Partnerstadt Krakau.

Foto: Stefan Hoyer, Styling: Marcel Hampel

Das Besondere an dem Opernball ist die jährliche Ausschreibung des Wettbewerbes Innovationspreis “Der Goldene Ball”. Weltweit können sich Designer mit einer exklusiven Ballrobe bewerben und als Finalist ihre Beiträge am Abend des Opernballes präsentieren.

Ich wünsche den diesjährigen Teilnehmern viel Glück!

2008 nahm ich an dem Wettbwerb mit der folgenden, innovativen Abendrobe teil:

Foto: Stefan Hoyer, Styling: Marcel Hampel

Ich gewann nicht nur den 4.Platz, sondern auch ein traumhaftes Wochenende auf der Wartburg, mit Übernachtung in dem wunderbarem Wartburg Hotel.

Einige Bilderimpressionen:

“Wie ihr seit so waren wir und wie wier sein so werdet ihr”

Luther-Zimmer


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TIPP: Spaziergang am Karl-Heine-Kanal

Am Sonntag, den 3.Oktober, genoss ich die Sonnenstrahlen und spazierte am Karl – Heine Kanal entlang. Ein Ausflug entlang des Kanals und durch die bis zu 14 Brücken ist für jeden Leipziger und Touristen in jeder Jahreszeit empfehlenswert!

Impressionen

Copyright by Bianca Bannach

Backstein-Zieharmonika

Katzenleiter

Hagebuttenstrauch

Pepp Sie!

Andrea und Frank

Wasserkurbel


Entengedöse

Elfengewächs

Fehlt nur noch der Schülerlotse

Zauberwald im Mikrokosmos

Industrieruine

Kanal 28, ein kleines Kanal Café - HINGEHEN!

Geschichte Karl – Heine – Kanal

“Im Jahre 1854 nahm der Unternehmer und Stadtverordnete Dr. Karl Erdmann Heine (1819-1888) die Planung eines Kanals von der Elster zur Saale auf. [...] Es wurden insgesamt 14 Bogenbrücken aus Naturstein für Strassen und Eisenbahnen gebaut, die seither Anziehungspunkte und Zeitzeugen der Geschichte sind. Schon um diese Zeit wurden grosse Teile des heutigen Hafenbeckens zur Kiesgewinnung genutzt.”
[...]
“1933 trieb der damalige Leipziger Oberbürgermeister Dr. Carl Goerdeler den Bau des Elster-Saale-Kanals voran. Nunmehr wechselte aufgrund der Nähe zum Industriegebiet Plagwitz-Lindenau, der schon vorhandenen Anbindung an die Elster über den Karl-Heine-Kanal und der Kürze der Verbindung zur Saale (20 km) der Haupthafenstandort nach Lindenau. Baubeginn für den Hafen war erst 1937. Er sollte gleichzeitig mit dem Kanal 1941/42 in Betrieb genommen werden. Vorgesehen waren ein Industriehafen für grosse Industriebetriebe und ein Umschlagshafen für das Wirtschaftsgebiet Leipzig. Das in der ersten Ausbaustufe gebaute Becken 1 des Umschlaghafens ist das heutige Hafenbecken, welches fast ausschliesslich mit Grundwasser gefüllt ist.

Nachdem 1941 50 % der ersten Ausbaustufe fertiggestellt waren, wurden teilweise schon Speichergebäude gebaut. Diese Speichergebäude sind heute als denkmalsgeschützte Gebäude eine der Hauptattraktionen des Hafens. 1942 wurden die Bauarbeiten am Kanal eingestellt. Nur noch 6,5 km trennten Leipzig vom Anschluss an die Saale und damit vom Anschluss ans Meer. 1943 stellte die Stadt dann alle Bauarbeiten ein, da das Baumaterial für die Rüstung gebraucht wurde.

Nach 1945 wurde der Ausbau des Kanals sowie des Hafens von Sachsen und Sachsen-Anhalt befürwortet, von der Sowjetischen Militäradministration allerdings abgelehnt. Auch 1949 mit der Gründung der DDR wurde das Projekt ignoriert. Die halbfertigen Hafenanlagen wurden jahrelang von Volkeigenen Betrieben genutzt, aber nur ein 56 m hohes Gebäude, die 13-geschossige Futtermischanlage des VEB Getreidehandel, gebaut.”

(Quelle: www.oschnabel.gmxhome.de )

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Jubiläum – 12 Monate Bianca Bannach in der Mädler-Passage

Der Showroom/ Designshop Bianca Bannach feiert am Dienstag, den 5.10.2010 12-monatiges Jubiläum in der Mädler – Passage! Aus dem Anlass möchte ich hier die Geschichte der Passage nieder schreiben.

Geschichte Mädler – Passage

1525 begann Dr. Stromer von Auerbach, Rektor an der Leipziger Universität, mit einem Weinausschank im Waldheim-Hummelhainischen Hof.
1530 errichtete er bereits fünf Jahre später an selber Stelle einen stattlichen Neubau, das Messehaus „Auerbachs Hof“.
Zur 100-Jahrfeier des Anwesens, 1625, ließ Ratsherr Johann Vetzer, ein nachfolgender Verwandter von Dr. Stromer von Auerbach, das Messehaus umbauen.
Er beauftragte den Maler Andreas Brettschneider zwei Tafelgemälde anzufertigen, die die Legende von Dr. Faustus – sein Ritt auf dem Weinfass und sein Gelage mit den Studenten in einem Leipziger Weinlokal – darstellen. Diese überlieferten Ereignisse waren fortan mit dem „Auerbachs Keller“ verbunden und verhalfen ihm zu mehr Bekanntheit,
Bis zum Anfang des 19. Jahrhundert etablierte sich „Auerbachs Hof“ als Messehaus.

Am 1. Januar 1911 erwarb Kommerzienrat Anton Mädler, Inhaber der Koffer- und Taschenfabrik Moritz Mädler, den gesamten Häuserkomplex „Auerbachs Hof“ und kaufte angrenzende Grundstücke dazu.
Die Mädler-Passage wurde fortan als Messehaus für Porzellan-, Wein- und Ledermessen genutzt.

Diese Tradition setzte sich auch zu DDR-Zeiten fort. Zu den Frühjahrs- und Herbstmessen wurden hier vor allem Porzellan und Steingut ausgestellt. Übrigens wurde die Mädler-Passage durch die DDR nie enteignet, sondern durch das Leipziger Messeamt treuhänderisch verwaltet.

Nach der Wiedervereinigung übernahm die aufwändigen Umbau- und Restaurierungsmaßnahmen der Mädler – Passage 1995 die Mädler-Passage Leipzig Grundstück GmbH & Co. KG. Bis 1997 wurde die gesamte Immobilie, einschließlich des „Auerbachs Keller“ nach historischem Vorbild saniert.
Heute zählt die Mädler-Passage wieder zu den schönsten Passagen der Welt.

(Quelle: www.maedler-passage-leipzig.de )

diese überlieferten Ereignisse fortan mit dem „Auerbachs Keller“ verbunden und verhalfen ihm zu mehr Bekanntheit,
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Fotoshooting mit Bianca Bannach und Silent View

Wundervolle Fotos sind bei dem Fotoshooting mit der Kundin Livia entstanden.

Fotos: Silent View
Haare und Make up: Mela von Winter
Mode: Bianca Bannach

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Die Goldenen Zwanziger – Mädler Night

Am Montag, den 27.9.2010 können geladene Gäste in eine Reise der 20iger Jahre, in der Mädler-Passage, eintauchen.

Warum die Goldenen Zwanziger so spannend sind, bis heute
Diese Zeit der deutschen Geschichte im Abschnitt zwischen 1924 und 1929 wurde auch kurz als Goldene Zwanziger bezeichnet.

Kultureller Wandel
Die 20er Jahre waren durch mehr Offenheit, teilweise Frivolität und die Umsetzung der expressionistischen Kunst bekannt. Unter Kunsthistorikern wird diese Kunstepoche auch unter der Bezeichnung “Neue Sachlichkeit” behandelt, welche ganz spezielle Ausdrucksmöglichkeiten intensiv einsetzt. Diese Ausdrucksform spiegelt vorrangig das revolutionäre Denken vieler Künstler wider.

Eine rasante Entwicklung vollzog sich auf dem Gebiet der sogenannten neuen Medien wie Kino, Rundfunk und Film. 20er Jahre Filme wurden durch die immer billigeren Produktionsverfahren nicht mehr zu Einzelvergnügungen sondern waren ganzen Massen zugänglich. In diesem Zusammenhang entwickelten sich die sogenannten Cabaretts mit durchaus auch zeitgenössisch kritischen und ausschweifenden künstlerischen Darbietungen. Sie waren ein Spiegel für die enorme Lebensfreude dieser Zeit.

Politischer Wandel
Die Wirtschaft erholte sich durch die Umsetzung des Dawes- und Young Planes, der Versailler Vertrag beeinflusste die industrielle Entwicklung.
Frauen traten zunehmend in die Wirtschaft ein. Sie erlernten und übten männliche Berufe aus und eröffneten sich damit ein ganz neues Lebensgefühl, welchem viele Männer ablehnend gegenüber standen.

Modischer Wandel
In allen Bereichen der Damenmode der 20er Jahre waren die Bekleidungsstile vor allem durch ihre übertrieben feminine Note bekannt. Vielfach wurden auch Bekleidungsstücke der Herren für Damen umgearbeitet.

Als bekanntes Accessoires der Goldenen Zwanziger Jahre galt in diesem Bezug die Zigarrenspitze. Die Damen wirkten erotisch durch die Erfindung der Seidenstrümpfe.
Das mondäne Auftreten der Damen ist charakteristisch für die Mode dieser Zeit.

Kurzhaarfrisuren wie Bubiköpfe und Pagenschnitte standen im Mittelpunkt weiblicher Emanzipation. Außerdem spiegelte die Mode das Bild der selbstbewussten Frau wider und gab diesem Streben unmittelbaren Ausdruck.

(Quelle: www.20jahrhundert.de)

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Eine kleine Hommage an unsere Blechbüchse

Der Abriss unserer Blechbüchse

Blechbüchse, Leipzig, Innenstadt,Wahrzeichen

Die Blechbüchse zeigt ihr altes Gewand…noch

…ihr Abriss…

…was übrig blieb…

Kommentar eines Touristen – Pärchens: ” Das ist aber häßlich, naja, vielleicht soll es ja an den 2.Weltkrieg erinnern”

Zur Aufklärung ein kleiner Auszug zur Geschichte der Blechbüchse

Kaufhaus Blechbüchse – Der Anfang

Im Jahr 1907 erwarb der Leipziger Architekt Emil Franz Hänsel ein Gebäude samt Grundstück am Brühl Nr. 1. Nach sofortigem Abriss wurde innerhalb eines Jahres ein siebengeschossiger Kaufhausbau errichtet. Interessant ist auch, dass sich dort zuvor die Geburtsstätte Richard Wagners befunden hatte.
Am 3. Oktober 1908 wurde das Kaufhaus Brühl offiziell eröffnet. 1928 bedienten etwa 600 Angestellte die Kunden des Kaufhauses auf fast 20.000 Quadratmetern Verkaufsfläche. Während der schweren Luftangriffe auf Leipzig am 4. Dezember 1943 wurde das Kaufhaus durch Phosphorbomben stark beschädigt und musste geschlossen werden.

Wie die Blechbüchse zu ihrem Namen kam

Nach dem 2.Weltkrieg wurden die Stahlbetonkonstruktion sowie das völlig zerstörte Dach des Gebäudes notdürftig wiederhergestellt, um die statische Sicherheit zu gewährleisten.
Ab 1966 erfolgte der Wiederaufbau des Hauses sowie die Anbringung einer geschwungenen fensterlosen Aluminium-Fassade. Die plastisch strukturierte Aluminium-Fassade konzipierte der Künstler und Metallgestalter Harry Müller.
1968 wurde das Konsument am Brühl als zu der Zeit größtes Warenhaus der DDR offiziell eröffnet und wurde sehr schnell zu einem der architektonischen Wahrzeichen Leipzigs.

Der Abriss und die Zukunftsvisionen

Am 8. Februar 2010 begannen die Entkernungs- und Abrissarbeiten am Gebäude. Im Februar und März 2010 wurde die prägnante Aluminiumfassade demontiert und in Berlin eingelagert. Die letzte Aluminiumplatte wurde am 17. März entfernt. Die Platten sollen restauriert und zukünftig als Parkhausfassade an gleicher Stelle und in gleicher Formgebung wieder an das neugebaute Parkhaus der Höfe am Brühl angebracht werden.

(Quelle: Wikipedia)

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Come in and pimp your Style

RÜCKBLICK

3.September 2010 Mädler – Passage Leipzig

Styling – Event mit Hair by Hentschel, Bianca Bannach und Sven Winter

Hair by Hentschel und Modedesignerin Bianca Bannach

Stylingteam (Jana Martin, Marcel Hampel, Bianca Bannach, von links)

Das Passagenfest hatte gerade angefangen, da standen schon eine Menge Interessierte, für unser Styling – Angebot, vor der Tür. Nachdem unsere Promoter, mit Mode von Bianca Bannach, auf unser Programm aufmerksam gemacht haben, konnten wir uns vor Ansturm nicht retten…

Danke an alle Beteiligten, es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht!

Alle, die sich fotografieren lassen haben,
können ihre Bilder bei mir per E-Mail zusenden lassen: fashion@biancabannach.de

IMPRESSIONEN

Die Ruhe vor dem Sturm

Die Promoter werden gestylt

Marcel Hampel in seinem Element

LOOKS (Auswahl)

David und Claudia

David trägt Asos, H&M,Primark
Claudia trägt Topshop, Mango,Primark


Maria und Tom

Maria und Tom tragen G-Star

Antje

Antje trägt MarcoPolo

Katharina

Katharina trägt Ribkoff, C&A Paris,Karstadt

Silke und Daniel

Silke und Daniel tragen H&M

Eveline

Eveline trägt Verse

Michaela und Markus

Michaela trägt Tailly Weilly,H&M
Markus trägt Levis,Aeropostal,P&C

Birgitte

Brigitte trägt Knighthouse

Juliane und Stefanie

Juliane trägt Replay,One Green Elephant,Esprit,H&M
Stefanie trägt Manomania,Pimki,H&M

Promoter Vera,Kevin,Steffi

Anne trägt Bianca Bannach
Kevin trägt Bianca Bannach,Trinkgeld,G-Star
Steffi trägt Bianca Bannach,H&M


STYLE – GENIESSER (Auswahl)

Carina: Hair & Make up Hair by Hentschel, Fashion Bianca Bannach

Heike: Hair & Make up Hair by Hentschel, Fashion Gant

Simona, Hair & Make up Hair by Hentschel, Fashion Bianca Bannach

Carola, Hair & Make up Hair by Hentschel, Fashion Bianca Bannach

Riko, Hair & Make up Hair by Hentschel, Fashion Bianca Bannach

Bettina, Hair & Make up Hair by Hentschel, Fashion Bianca Bannach

Sophie, Hair & Make up Hair by Hentschel, Schal Bianca Bannach, T-shirt New Yorker

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